Trauer und verweilen

Tränen rollen, weil ich dich so vermiss.
Ich kann dich nicht mehr fühlen.
Die Fragen verblassen, "Wer du bist"
Ich kann deine Zärtlichkeit noch spüren.

Du warst ein Gottes Geschenk.
Hier auf Erden konntest du verweilen.
Wer hat die Geschicke so gelenkt?
Übrig bleiben ein paar trostvolle Zeilen.

Geheilt werden die aufgerissenen Wunden.
Mit der Zeit, so sagt man sich.
Nur sichtbar bist du für uns verschwunden.
In Gedanken denken wir noch heute an dich.